Donnerstag, 14. Januar 2010

In Österreich 48 Schweine gestorben - ja wirklich!


Heute lesen wir von einer großen Aufregung über einen Tierversuch in Österreich, bei dem Schweine im Schnee vergraben werden, um sie dort sterben zu lassen. (FAZ)
So möchte man näheres zu den Umständen, unter denen Lawinenopfern zu leiden haben, erfahren. Dies sei unmoralisch, höchst bedenklich, unethisch, widerwärtig. So zumindest das Vokabular der gutmenschlichen Tierschützer.

Regen diese sich eigentlich genauso über das brutale Schlachten von Babies im Mutterleib auf?

Zuerst mit der Zange fangen, dann mit der Schere das eine Bein, dann das andere Bein abgezwickt. Der kleine Mensch wehrt sich zwar noch, doch gegen die kalten Instrumente des Schlächters hat er keine Chance. Dann ein geschickter Schnitt durch den Torso und wieder stirbt ein Leben.

Das geschieht täglich in Deutschland nicht 48 sondern 1000 mal.

Die Schweine sind betäubt, so als würden sie zum Schlachthof kommen. Doch die politisch korrekten Berufspolitiker steigen schon ein in den Empörungsreigen um - 48 Schweine, die früher oder später sowieso auf dem Teller gelandet wären.

Europa, quo vadis?

Dienstag, 12. Januar 2010

European Commision: Catholics no admittance!


If the European Parliament will reject Viviane Reding as the Commissioner of Justice, Fundamental Rights and Citizenship just because she MAY have her catholic belief lead her political decisions (read article of ZENIT below) then we know how serious the "respect before the spiritual roots of Europe" in Brussels and Strassbourg is.

This is the tolerance of the pseudotolernat and will lead to religious persecution in the near future.


Please spread to other MEPs.

Paul Oldenburg



EUROPEAN COMMISSION: CATHOLICS NEED NOT APPLY

Discrepancies Noted in Anti-Discrimination Politics


BRUSSELS, Belgium, JAN. 11, 2010 (Zenit.org).- As members of the European Commission are being chosen for a new term, there is concern that one candidate in particular, Viviane Reding, could be rejected solely for being Catholic.

Giorgio Salina, president of the Association of the Europe Foundation, told ZENIT that despite Reding's qualifications, there is one impediment that may prevent her from serving in a new position on the commission: "She is a Catholic!"

Born in Luxembourg, Reding is currently finishing her term as European Commissioner for Information Society and Media. She also served as Commissioner for Education and Culture under the presidency of Romano Prodi from 1999 to 2004.

Now she is a candidate to become Commissioner of Justice, Fundamental Rights and Citizenship, but she may face rejection due to her religious background, said Salina.

He stated that "a genuine attack is being planned very similar to the one organized against Rocco Buttiglione, because he is also a Catholic."

The Italian politician was rejected as Commissioner for Justice, Freedom and Security during his 2004 parliamentary confirmation hearing because he defended a traditional definition of marriage and took a stance against promoting homosexuality.

Reding is due to appear before the European Parliament on Tuesday, but Salina expressed his concern that the hearing will not be just.

"A discriminatory aggression is being planned," he said, led by Sophie in t' Veld of the Alliance of Democrats and Liberals for Europe, honorary member of the U.K. National Secular Society and a vice president of the Gay and Lesbian Intergroup of the European Parliament.

Salina stated that there are others mobilizing against Reding, including Miguel Angel Martínez Martínez and Johannes Swoboda of the Party of European Socialists, and Rebecca Harms of the European Greens.

Salina noted that despite their actions against the Catholic candidate, all of these politicians are the ones who "talk about the struggle against discrimination."

Dienstag, 1. Dezember 2009

Frau Ministerin Köhler wird sich auf Gegenwind von Katholiken einstellen müssen

Auf der website der neuen Familienministerin finden sich die Überzeugungen der jungen Hessin. Dort posiert sie auf dem Christopher Street Day 2008 in Frankfurt und plädiert für noch mehr Rechte für die Homosexuellen, die in eingetragenen Partnerschaften leben. http://www.kristina-koehler.de/wiesbaden/unterwegs/2009/kristina-koehler-beim-christop/

Die CDU tut sich mit einer Ministerin, die das Familienressort führen soll, keinen Gefallen wenn sie sich nicht darüber im Klaren ist, daß eine Ehe nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau sein kann. Der neu gegründete Arbeitskreis Engagierter Katholiken (www.aek-online.de) in der CDU und CSU hat einiges zu tun, damit in die Christdemokratie Deutschlands wieder ein christlicher Grundtenor zurückkehrt.

Dienstag, 24. November 2009

Die Ministerin muß noch lernen

Kommentar

Ministerin Annette Schavan sagt von sich, daß Sie Katholikin sei. Dafür bräuchte Sie keinen Gesprächskreis (s. Meldung auf http://kath.net/detail.php?id=24660).

Es bleibt aber die Frage, was sie denn darunter versteht. Eine in der Öffentlichkeit stehende Katholikin hat sich für den Schutz der „nicht verhandelbaren“ Prinzipien Leben, Familie und Ehe (Papst Benedikt XVI.) einzusetzen. Gerade dies hat die Ministerin unterlassen, als sie 2008 die Fortführung der Embryonenforschung in Deutschland durchgesetzt hat.

Bischof Tobin von Rhode Island, USA, hat erst kürzlich Senator Patrick Kennedy aufgefordert, wegen seiner befürwortenden Haltung zur Abtreibung, nicht mehr die Kommunion zu verlangen, denn seine „Haltung ist inakzeptabel für die Kirche und skandalös für viele unserer Mitglieder.“ Wann endlich tun es ihm die deutschen Bischöfe gleich?