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Dienstag, 12. Januar 2010

European Commision: Catholics no admittance!


If the European Parliament will reject Viviane Reding as the Commissioner of Justice, Fundamental Rights and Citizenship just because she MAY have her catholic belief lead her political decisions (read article of ZENIT below) then we know how serious the "respect before the spiritual roots of Europe" in Brussels and Strassbourg is.

This is the tolerance of the pseudotolernat and will lead to religious persecution in the near future.


Please spread to other MEPs.

Paul Oldenburg



EUROPEAN COMMISSION: CATHOLICS NEED NOT APPLY

Discrepancies Noted in Anti-Discrimination Politics


BRUSSELS, Belgium, JAN. 11, 2010 (Zenit.org).- As members of the European Commission are being chosen for a new term, there is concern that one candidate in particular, Viviane Reding, could be rejected solely for being Catholic.

Giorgio Salina, president of the Association of the Europe Foundation, told ZENIT that despite Reding's qualifications, there is one impediment that may prevent her from serving in a new position on the commission: "She is a Catholic!"

Born in Luxembourg, Reding is currently finishing her term as European Commissioner for Information Society and Media. She also served as Commissioner for Education and Culture under the presidency of Romano Prodi from 1999 to 2004.

Now she is a candidate to become Commissioner of Justice, Fundamental Rights and Citizenship, but she may face rejection due to her religious background, said Salina.

He stated that "a genuine attack is being planned very similar to the one organized against Rocco Buttiglione, because he is also a Catholic."

The Italian politician was rejected as Commissioner for Justice, Freedom and Security during his 2004 parliamentary confirmation hearing because he defended a traditional definition of marriage and took a stance against promoting homosexuality.

Reding is due to appear before the European Parliament on Tuesday, but Salina expressed his concern that the hearing will not be just.

"A discriminatory aggression is being planned," he said, led by Sophie in t' Veld of the Alliance of Democrats and Liberals for Europe, honorary member of the U.K. National Secular Society and a vice president of the Gay and Lesbian Intergroup of the European Parliament.

Salina stated that there are others mobilizing against Reding, including Miguel Angel Martínez Martínez and Johannes Swoboda of the Party of European Socialists, and Rebecca Harms of the European Greens.

Salina noted that despite their actions against the Catholic candidate, all of these politicians are the ones who "talk about the struggle against discrimination."

Mittwoch, 5. August 2009

Die Guillotine beginnt zu fallen (Teil II)

Vor knapp zwei Jahren berichteten wir an dieser Stelle über eine Empfehlung des Europarates an die Mitglieder mit dem Namen „Staat, Religion, Säkularität und Menschenrechte“ vom 29. Juni 2007 (lesen Sie den Kommentar von Oktober 2007). Darin wird den Mitgliedsstaaten nahe gelegt, mehr kann der Rat nicht, mit aller Rigorosität die neue Charta der Menschenrechte durchzusetzen. Die höchste Meßlatte, das Dogma in Europa, könne nur noch die Charta sein.

Dieser dringende Appell richtet sich natürlich vornehmlich gegen die Katholische Kirche, die mit der Charta aus grundsätzlichen Erwägungen nicht einverstanden sein kann. In ihr werden nämlich die nicht verhandelbaren Prinzipien Leben, Ehe und Familie erheblich relativiert und öffnen damit in den Mitgliedsländern Europas der lebens- und familienfeindlichen Gesetzgebung Tür und Tor.

Aber damit nicht genug. Es wird auch empfohlen, der Kirche vollständig den Mund zu verbieten. Eine Einmischung in den Meinungsbildungsprozess soll damit verhindert werden. Damit wäre der Kirche verboten, ihre Lehre in der Öffentlichkeit zu vertreten. Wir erinnern uns: Im Dritten Reich durften die Priester auch nicht mehr das Lehramt vertreten. Tausende Priester und auch katholische Laien, die sich nicht fürchteten und es trotzdem taten, starben den Märtyrertod in den Dachau, Buchenwald oder Theresienstadt.

Zwei Jahre nach dieser Empfehlung vom Juni 2007 und nachdem der Vertag von Lissabon, dem die Charta zugrunde liegen sollte, dank der Iren, Tschechen und Polen immer noch nicht in Kraft ist, versucht die EU, dieses Ziel über die im November zu beschließende Gleichbehandlungs-Direktive zu erreichen. Gegen diese Direktive haben jetzt die englischen Bischöfe in scharf protestiert (s. Daily Telegraph).

Diese Direktive zielt darauf, auch außerhalb der Arbeitswelt, die Diskriminierung aufgrund von, natürlich an erster Stelle, sexueller Orientierung (nichts scheint wichtiger), Alter, Glaube, Behinderung in den 27 Mitgliedsstaaten zu unterbinden.

Doch die Bischöfe führen an, dass das Resultat dieser Richtlinie eine rigorose Einschränkung der religiösen Freiheit und der freien Meinungsäußerung zur Folge hat. Sie wären dann machtlos, wenn Hexen z.B. Kirchenräume mieten wollen oder wenn sie durchsetzen möchten, dass sich Teilnehmer an kirchlichen Veranstaltungen auch gemäß der Lehre der Kirche verhalten.

Die EU würde also diktieren, was Teil des Glaubens ist und was nicht. Homosexuellen Gruppen können sich dann beklagen, dass sie sich von der Lehre der Kirche über die Ehe angegriffen fühlen und mit Aussicht auf Erfolg klagen. Ein Atheist könnte sich von religiösen Motiven in einer Kunstgalerie beleidigt fühlen usw.

Dadurch wird diese Direktive zu einem einfachen
Mittel der Unterdrückung, so Mgr Summersgill, Generalsekretär der englischen und walisischen Bischofskonferenz.

Was sich also schon lange angekündigt hat, soll endlich vollzogen werden. Die vollständige Verdrängung der Kirche aus der Öffentlichkeit, die Verdrängung Gottes aus dem Bewusstsein der Menschen. Die Utopie vom menschengemachten Paradies rückt näher – doch ist sie nur über die vollständige Unterdrückung der Menschen zu erreichen. Die Direktive über die Gleichbehandlung ist ein weiteres Mittel, dies zu erreichen.

Wir appellieren, hoffen und beten, dass sich endlich Widerstand erhebt, denn sonst werden wir uns in der Diktatur des Relativismus wieder finden, vor der uns der Hl. Vater vor dem Konklave 2005 gewarnt hat. Die Guillotine fällt.

Freitag, 27. März 2009

Religionsverfolgung zeichnet sich ab

Das nationale Parlament des Königreiches Belgien hat in einer Resolution beschlossen, die Regierung aufzufordern, ihren Botschafter am Heiligen Stuhl abzuberufen. Ausreichender Grund sei die Äußerung des Papstes über die Verwendung von Kondomen, die lediglich an die Lehre der Kirche erinnert.
Es zeigt sich, daß wir mit der bloßen Kritik an allem Katholischem noch nicht am Ende angelangt sind. Es steht zu befürchten, daß sich im Namen eines aggressiven Atheismus eine Religionsverfolgung anbahnt.
Zunächst haben sich im Parlament die Christdemokraten nicht an dieser Entschließung beteiligt. Doch schon das Programm der Konservativen Fraktion im Europaparlament für die Wahlen im Juni weißt erhebliche Schwächen bezüglich der christlichen Prinzipien Leben, Ehe und Familie auf. Es ist nur eine Frage der Zeit, daß sich auch die „Christ“-demokraten auf die Seite der „Mitte“ stellen, die atheistisch, wenn nicht gnostisch ist, und so den neuen „Werten“ Europas das Wort redet.
Die Entschließung des Europarates aus dem Sommer 2007 weißt in diese Richtung. Hier wird den Nationen Europas empfohlen, dafür zu sorgen, daß sich in Zukunft die „Religionen“ aus der öffentlichen Meinungsbildung heraushalten, wenn sie sich nicht dazu verpflichten lassen, sich der neuen Charta der Menschrechte zu unterwerfen.
Das hieße aber für die katholische Kirche der Verzicht auf die Lehre. Das hieße der Verzicht auf die Verkündigung der Wahrheit, die die Gegner so sehr fürchten, wie an der Hysterie der letzten Wochen zu erkennen ist.

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Die Guillotine beginnt zu fallen

Von Paul Herzog von Oldenburg

„Er ist überall und unter allen anzutreffen. Er versteht es, gewaltsam und verschlagen vorzugehen. In den letzten Jahrhunderten hat er versucht, die geistige, sittliche und soziale Zersetzung der Einheit im geheimnisvollen Organismus Christi zu bewerkstelligen. Er wollte eine Natur ohne Gnade, eine Vernunft ohne Glauben, eine Freiheit ohne Autorität – manchmal auch eine Autorität ohne Freiheit. Es ist ein Feind, der immer konkreter wurde und eine Skrupellosigkeit an den Tag legte, die noch heute überrascht: Christus ja, aber keine Kirche! Später dann: Gott ja, aber Christus nicht! Und schließlich der ruchlose Aufschrei: Gott ist tot, oder sogar: Gott hat es nie gegeben. Und nun sehen wir uns sogar dem Versuch gegenüber, das Weltgebäude auf Grundlagen zu errichten, von denen wir ohne Zögern behaupten können, daß sie an erster Stelle für die Bedrohung verantwortlich sind, die auf der Menschheit lastet: eine Wirtschaft ohne Gott, ein Recht ohne Gott, eine Politik ohne Gott.“
Papst Pius XII in seiner Ansprache Nel Contemplare vom Oktober 1952 über den Feind der Kirche

Mit der Verurteilung des Kreationismus und zusammen mit der Entschließung vom 29. Juni dieses Jahres über „Staat, Religion, Säkularität und Menschenrechte“ schwingt sich der Europarat immer mehr zur einzig gültigen moralischen Instanz Groß – Europas auf.

Das Dogma heißt jetzt Menschenrechte. Die Menschenrechte sind das Maß aller Dinge. Alle haben sich danach zu richten. Die Staaten müssen mit allen Mitteln dafür Sorge tragen, daß alle am öffentlichen Meinungsbildungsprozeß beteiligten Gruppen sich an die Menschenrechte halten. Wenn das irgendjemand nicht tut, muß dieser zu Recht gewiesen werden.
Insbesondere das Dokument vom 29. Juni 2007 ist eine Kriegserklärung an die Katholische Kirche.

Es wird festgestellt, daß „die Religion des Einzelnen oder die Wahl, keine Religion zu haben, eine absolute Privatangelegenheit“ sei. Es wird also geradeso getan, als sei der Mensch schizophren und fähig eine Spaltung zwischen dem privaten Menschen und dem politisch aktiven Menschen vorzunehmen.

„Die religiöse Freiheit ist durch die europäische Konvention der Menschenrechte geschützt.“ Aber die religiöse Freiheit ist nicht unbeschränkt, „denn religiöse Grundsätze, die in der Praxis eine Verletzung der Menschenrechte implizieren, sind inakzeptabel.“

Es gibt also für unsere so tolerante und liberale Gesellschaft religiöse Grundsätze, die inakzeptabel sind.

Die Menschenrechte - das ist höchste Dogma heute. Dieses Dogma erlaubt keine Infragestellung, keinen Protest. Der Platz, den Gott in der katholischen Gesellschaft des Mittelalters einnahm, - wo jede Verletzung der Rechte Gottes inakzeptabel war – wird nun durch die Menschenrechte besetzt.

Dies ist ein zusätzlicher Beweis, daß die Gesellschaft niemals religiös neutral bleiben kann – entweder sie respektiert Gott oder sie stellt jemand anderen auf seinen Platz – hier den Menschen.

Doch was bedeuten diese Menschenrechte konkret? Demnächst werden die Menschenrechte von einem Großteil der europäischen Länder in die Charta der Grundrechte der EU aufgenommen, die noch anti-christlicher als die vorherige ist und die für alle Länder, die den „vereinfachten Vertrag“, der anlässlich des letzten europäischen Gipfels in Brüssel ausgehandelt wurde., ratifizieren, zwingend wird.

In dieser Charta ist z. B. das Recht auf Leben diskriminiert, denn nicht berücksichtigt werden die ungeborenen Kinder, die Opfer einer Abtreibung werden könnten und auch nicht die Alten, denn man hat die Klausel der vorigen Konvention, wonach „niemand absichtlich getötet werden darf“, gestrichen und öffnet so die Tür zu Euthanasie und zum Selbstmord unter ärztlicher Assistenz.

Die neue Charta sieht auch das Recht vor, zu heiraten und eine Familie zu gründen, ohne sich festzulegen, daß es sich um einen Mann und eine Frau handeln muß, wodurch die Homosexuellen berechtigt sein werden, zu heiraten und Kinder zu adoptieren, um so mehr als sie keine Diskriminierung zu erwarten haben wegen des Rechtes auf freie sexuelle Orientierung.

Weiter gibt es das Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen – vorausgesetzt, daß die „demokratischen Werte“ respektiert werden.

Dann ist da noch die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau „in allen Bereichen“ einschließlich der Religion, was die katholische Kirche den Feministen zu verdanken hat, die Strafverfolgung wegen widerrechtlicher Diskriminierung gegen den Vatikan einleiten könnten, da die Kirche den Frauen die Priesterweihe und die Zulassung zu den höchsten geistlichen Ämtern verweigert.

Es gibt auch das Recht auf Blasphemie, denn der Bericht von Herrn Puig bringt klar zum Ausdruck, daß das Recht sich zu äußern, nicht eingeschränkt werden kann, auch nicht um Rücksicht auf gewisse Dogmen oder Überzeugungen der einen oder anderen religiösen Gemeinschaft zu nehmen. Also die Muttergottes oder Unseren Herrn lächerlich zu machen ist in Zukunft jedem unbenommen.

Das sind einige unantastbare Dogmen dieser neuen Religion der Menschenrechte, die keine Infragestellung seitens einer Religion, egal welcher, duldet.

Vor diesem Hintergrund ist es offensichtlich inakzeptabel, daß ein Land „seine Gesetze zur Gänze oder teilweise der katholischen Morallehre entsprechend ausarbeitet“. Daß Malta also selber über die Ehescheidung bestimmt oder Irland das Leben des Fötus anerkennt – ein Ding der Unmöglichkeit.

Die Staaten müssen sofort reagieren so der Rat: „Wo die Ausübung der Religion mit den Menschenrechten oder dem öffentlichen Interesse in Konflikt zu geraten scheint, ist es die erste Pflicht der Regierungen, den demokratisch ausgedrückten Willen der Bürger zu respektieren“ (es sei denn, die Bürger haben die katholischen Gesetze gutgeheißen wie in Malta und Irland; denn in diesem Fall müssen diese Länder getadelt werden).

Ein Einfluss von religiösen Strukturen kann und darf es also nicht geben, denn diese gefährden die Freiheit in der Gesellschaft. Um diesem Risiko zu begegnen, muß „eine Vereinbarung getroffen werden, die den religiösen Gemeinschaften eine Einmischung in Fragen, die rein weltlich bleiben müssen, untersagt.“

Es geht also nicht mehr um „maßlosen Einfluss“ oder „übertriebenen Einfluss“. Es geht um jeglichen Einfluss von religiösen Hierarchien. Über die Fragen, die von den humanistischen Strömungen zu Unrecht als rein weltlich betrachtet werden (wie Abtreibung, Euthanasie, Heirat Homosexueller) können sich die religiösen Autoritäten dann mit einer Handvoll Getreuer in der Ecke der Sakristei unterhalten.

Sonst riskieren sie, mit einem Antrag auf Verurteilung wegen Homophobie vor dem europäischen Parlament versehen zu werden, wie dies bei Msgr. Leonard, Bischof von Namur und bei dem Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz, Erzbischof von Genua, Mgr. Bagnasco geschehen ist (oder Morddrohungen zu erhalten wie dies bei letzterem der Fall war).

Sie riskieren auch, vor eine parlamentarische Untersuchungskommission geladen zu werden, die die Einmischung von Angehörigen religiöser Gemeinschaften ins politische Leben untersucht, wie dies in Australien anlässlich des Treffens von Kardinal Pell, Erzbischof von Sydney mit seinem Kollegen, dem Erzbischof von Perth geschehen ist.

Und sie riskieren, vor Gericht gestellt zu werden, wie dies Kardinal Norberto Rivera, aus Mexiko Stadt, passiert ist, der Ärzte seiner Diözese, die in öffentlichen Spitälern arbeiteten, aufgefordert hat, nach ihrem Gewissen zu handeln und sich zu weigern, Abtreibungen, die seit kurzem gesetzlich erlaubt sind, durchzuführen.

Es macht sich Stück für Stück „die Diktatur des Relativismus“ breit, die Kardinal Ratzinger in seiner Ansprache vor dem Konklave, das ihn zum Papst gewählt hat, angeprangert hat.

Eine Diktatur, die den Menschenrechten und der Demokratie den Vorrang über jedes religiöse Prinzip einräumt. Auf Grund der Tatsache, daß sie gewählt wurden, können sie die schlimmsten Ungerechtigkeiten im Namen der Mehrheit erzwingen.

Hitler wurde auch demokratisch gewählt und seine Gesetzgebung unter Einhaltung der Vorschriften durchgezogen.

Aber was bleibt den Kirchen, wenn sie sich nicht mehr gegen unmoralische, dem Naturgesetz und dem Gesetz Gottes widersprechende Gesetzgebungen wehren können? Sich anpassen. Der Rat bekräftigt: „Die Religionen müssen sich im Licht der wissenschaftlichen und sozialen Veränderungen bewegen, indem die den neuen Gesetzen und den neuen Werten der Gesellschaft Rechnung tragen.“

Nicht Mission sondern Bekehrung der Kirche zum Bekenntnis zum relativistischen und fortschrittlichen Dogma Menschenrechte.

Dies alles wurde diskutiert und angenommen ausgerechnet am Fest der Heiligen Peter und Paul, der zwei Apostel, die ihr Blut vergossen haben, um Zeugnis für Christus zu geben und sich geweigert haben, das Knie vor einem Herrscher zu beugen, der als göttlich betrachtet wurde, genau wie heute der moderne Staat.

Die Guillotine beginnt schon zu fallen. Entweder wir beugen den Kopf und beweihräuchern das neue Idol – die Menschenrechte – , indem wir gegen unser katholisches Gewissen handeln oder wir leisten Widerstand, indem wir dem Aufruf des Papstes folgen und „die Werte, die unantastbar bleiben müssen, die nicht verhandelbar sind“, schützen.

Das sind zuallererst: Respekt und Verteidigung des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod und die Familie, die durch die Heirat von Mann und Frau gegründet wird.