Dienstag, 8. September 2009

CE 205/06 Climat : le réchauffement planétaire est déjà fini

entnommen: Correspondance europeene vom 8.9.2009

L’ouvrage de Ian Plimer, Heaven and Earth, où il dénonce l’imposture de l’environnementalisme et de la pollution comme facteurs de changement climatique, suffira-t-il à inverser la tendance ? De plus en plus de scientifiques marquent leur accord avec ses thèses, même ceux qui s’étaient tus jusqu’ici. Le géologue australien, professeur à Adelaide University, rejette la thèse d’un réchauffement climatique causé par l’homme.

Cette idée lui apparaît comme « une fiction dangereuse et économiquement ruineuse ». Il ne nie pas le réchauffement climatique qui, d’après les observations les plus fiables, serait terminé depuis 2003, mais il dénonce ce « first-world luxury » qu’est l’environnementalisme dénué de toute base scientifique. « L’hypothèse que l’activité humaine puisse provoquer un réchauffement mondial est intenable car elle est contraire à nos connaissances scientifiques en physique solaire, astronomie, histoire, archéologie et géologie. Je suis géologue et les géologues ont toujours reconnu que le climat change avec le temps. Mais nous différons des partisans du AGW (‘anthropogenic global warning’) dans l’échelle d’observation. Ils ne sont intéressés que par les 150 dernières années. Notre spectre temporel est de 4 567 millions d’années » (“The Spectator”, 11 juillet 2009).

Ce que le Professeur Plimer explique, c’est que la glace polaire n’a existé sur terre que pendant 20 % du temps géologique, que l’extinction de certaines formes de vie est normale, que les changements climatiques sont cycliques, que le CO2 dans l’atmosphère, auquel l’activité humaine ne contribue que pour une fraction minime, ne représente que 0,001 % de la quantité totale de CO2 contenue dans les océans, les roches, l’air, le sol et les êtres vivants, que le CO2 n’est pas un agent polluant mais un aliment pour les végétaux, que les plus chaudes périodes – comme celle où les Romains cultivaient la vigne jusqu’au Mur d’Hadrien – ont été des périodes de richesse et d’abondance.

Plimer n’est pas aimé pour ses convictions. Les éditeurs se méfient de lui et refusent de le publier. Il reçoit des menaces de mort. On l’accuse d’être un criminel ou un être immoral. Mais Plimer voir les choses d’un autre œil. Pour lui, la « culpabilité environnementale » est typique d’une société riche. « C’est la nouvelle religion des populations urbaines qui ont perdu leur foi chrétienne. Les rapports de l’IPCC (International Panel on Climate Change) sont leur Bible. Al Gore et Lord Stern sont leurs prophètes ». L’environnementalisme fait office de religion à travers les attitudes religieuses qu’il crée chez les gens. Une nouvelle morale écologique a vu le jour. On est prêt à faire des sacrifices financiers importants par respect pour l’environnement. La terre est devenue une déesse et l’homme bientôt un intrus. (C. B. C.)

Donnerstag, 6. August 2009

Vandalismus gegen Familienkongress


Die Büroräume des Veranstalters des IV. Weltkongresses der Familien, der zwischen dem 10. und dem 15. August mit erwarteten 3900 Teilnehmern in Amsterdam abgehalten wird, waren Ziel von Vandalismus und antichristlichem Hass. Die Wände wurden mit Obszönitäten und christenfeindlichen Parolen beschmiert.

Eine „antifaschistische“ Gruppe hielt schon im Vorfeld am 1. Juli eine Vorbereitungsveranstaltung ab, die der Planung der Störung des Kongresses dienen sollte. Auf ihrem Plakat beklagen sie, dass dieser Kongress aus „fundamentalistischen Christen“ besteht, die „zurück zur christlichen Tradition und zur traditionellen Verbindung zwischen Mann und Frau“ wollen. Sie seien eine freie Wahl des Lebensstils, gegen Abtreibung, „homofhope“ (sic!), gegen Feminismus, gegen Scheidung etc.

Es ist seit einigen Monaten eine fortschreitende Radikalisierung der antichristlichen Kreise zu verspüren, die sich zuletzt beim Psychologenkongress in Marburg und anderen Lebensrechtsveranstaltungen entladen hat.

Gleichzeitig lassen sich immer mehr Menschen nicht mehr einschüchtern und sprechen sich offen aus für christliche Werte und Prinzipien, die unsere Gesellschaft wieder durchdringen müssen. Denn nur eine Gesellschaft, die vom Christentum befruchtet ist, stellt eine wahrhafte Zivilisation dar.

Mittwoch, 5. August 2009

Die Guillotine beginnt zu fallen (Teil II)

Vor knapp zwei Jahren berichteten wir an dieser Stelle über eine Empfehlung des Europarates an die Mitglieder mit dem Namen „Staat, Religion, Säkularität und Menschenrechte“ vom 29. Juni 2007 (lesen Sie den Kommentar von Oktober 2007). Darin wird den Mitgliedsstaaten nahe gelegt, mehr kann der Rat nicht, mit aller Rigorosität die neue Charta der Menschenrechte durchzusetzen. Die höchste Meßlatte, das Dogma in Europa, könne nur noch die Charta sein.

Dieser dringende Appell richtet sich natürlich vornehmlich gegen die Katholische Kirche, die mit der Charta aus grundsätzlichen Erwägungen nicht einverstanden sein kann. In ihr werden nämlich die nicht verhandelbaren Prinzipien Leben, Ehe und Familie erheblich relativiert und öffnen damit in den Mitgliedsländern Europas der lebens- und familienfeindlichen Gesetzgebung Tür und Tor.

Aber damit nicht genug. Es wird auch empfohlen, der Kirche vollständig den Mund zu verbieten. Eine Einmischung in den Meinungsbildungsprozess soll damit verhindert werden. Damit wäre der Kirche verboten, ihre Lehre in der Öffentlichkeit zu vertreten. Wir erinnern uns: Im Dritten Reich durften die Priester auch nicht mehr das Lehramt vertreten. Tausende Priester und auch katholische Laien, die sich nicht fürchteten und es trotzdem taten, starben den Märtyrertod in den Dachau, Buchenwald oder Theresienstadt.

Zwei Jahre nach dieser Empfehlung vom Juni 2007 und nachdem der Vertag von Lissabon, dem die Charta zugrunde liegen sollte, dank der Iren, Tschechen und Polen immer noch nicht in Kraft ist, versucht die EU, dieses Ziel über die im November zu beschließende Gleichbehandlungs-Direktive zu erreichen. Gegen diese Direktive haben jetzt die englischen Bischöfe in scharf protestiert (s. Daily Telegraph).

Diese Direktive zielt darauf, auch außerhalb der Arbeitswelt, die Diskriminierung aufgrund von, natürlich an erster Stelle, sexueller Orientierung (nichts scheint wichtiger), Alter, Glaube, Behinderung in den 27 Mitgliedsstaaten zu unterbinden.

Doch die Bischöfe führen an, dass das Resultat dieser Richtlinie eine rigorose Einschränkung der religiösen Freiheit und der freien Meinungsäußerung zur Folge hat. Sie wären dann machtlos, wenn Hexen z.B. Kirchenräume mieten wollen oder wenn sie durchsetzen möchten, dass sich Teilnehmer an kirchlichen Veranstaltungen auch gemäß der Lehre der Kirche verhalten.

Die EU würde also diktieren, was Teil des Glaubens ist und was nicht. Homosexuellen Gruppen können sich dann beklagen, dass sie sich von der Lehre der Kirche über die Ehe angegriffen fühlen und mit Aussicht auf Erfolg klagen. Ein Atheist könnte sich von religiösen Motiven in einer Kunstgalerie beleidigt fühlen usw.

Dadurch wird diese Direktive zu einem einfachen
Mittel der Unterdrückung, so Mgr Summersgill, Generalsekretär der englischen und walisischen Bischofskonferenz.

Was sich also schon lange angekündigt hat, soll endlich vollzogen werden. Die vollständige Verdrängung der Kirche aus der Öffentlichkeit, die Verdrängung Gottes aus dem Bewusstsein der Menschen. Die Utopie vom menschengemachten Paradies rückt näher – doch ist sie nur über die vollständige Unterdrückung der Menschen zu erreichen. Die Direktive über die Gleichbehandlung ist ein weiteres Mittel, dies zu erreichen.

Wir appellieren, hoffen und beten, dass sich endlich Widerstand erhebt, denn sonst werden wir uns in der Diktatur des Relativismus wieder finden, vor der uns der Hl. Vater vor dem Konklave 2005 gewarnt hat. Die Guillotine fällt.

Dienstag, 4. August 2009

Die Geburtenzahlen sinken erneut – ein moralisches Problem

Erneut sind in Deutschland die Geburtenzahlen (vergl. FAZ v. 4.8.2009)gesunken. Pro 1000 Einwohner wurden 2008 nur noch 8,3 Kinder geboren. Damit ist Deutschland nun Schlusslicht in der EU der 27. Die Elterngeld -Politik von Frau von der Leyen ist, wie vielfach vorausgesehen wurde, gescheitert.

Mit Geldgeschenken zu versuchen, die Familien zu überreden, mehr Kinder zu bekommen, konnte nicht funktionieren, denn die niedrige Geburtenrate hat keinen finanziellen, sondern einen moralischen Ursprung. Und moralische Verfehlungen kann man nicht mit Geld ausgleichen.

Es war das Ziel der kulturellen Revolution der 68er, die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft zu beseitigen. Den Vordenkern war schon in den 30er Jahren klar, dass als Voraussetzung dafür die traditionelle Familie überwunden werden muß. Der Weg dahin war ihnen ebenfalls klar und sie haben ihn beschrieben. Durch eine Sexualisierung schon in der Kindheit würden die Heranwachsenden dann nicht mehr in der Lage sein, stabile Familienverhältnisse aufzubauen.

Genau das ist eingetreten. Die „sexuelle Befreiung“ und die Einführung der „Antibabypille“ haben zu einem hemmungslosen Hedonismus geführt. Und falls die Pille einmal nicht hielt, was sie versprach, konnten die Frauen ab den 70ern sich des Babys mit Hilfe der Abtreibung entledigen.

Heute bekommt schon die nachfolgende Generation keine Kinder mehr, denn die falsch verstandene Freiheit wird weiterhin gepredigt. Das Kino, das Fernsehen, das Internet und die Zeitschriften leisten ihren eigenen verantwortungslosen Beitrag zur Zerstörung der Unschuld und damit der Fähigkeit, ein Familienleben aufzubauen. Und die Politik schickt sich an, durch die Einführung von Pseudoehen, wie der „Homoehe“, den Begriff der Ehe zu verschleiern und undeutlich zu machen.

Es ist das moralische Problem, was bekämpft werden muß.

Die Bürgermeister der Stadt Sao Paulo in Brasilien hat so z.B. sämtliche unmoralische Werbung aus dem Stadtbild verbannt. Es findet sich in der gesamten Metropole von 20 Millionen Einwohnern keine Abbildung mehr von Barcadi Mädchen oder Unterwäschemodels.

Das Parlament von Litauen hat vorbildlich beschlossen, sämtliche Propaganda von Homosexualität, sei es in der Werbung oder an den Schulen, zu verbieten.

Solche Schritte wären auch in Deutschland nötig. Die Zeitschrift Bravo gehörte zensiert, wie auch deren Internetseite, die öffentliche Auslage von pornographischen Schriften in Tankstellen gehörte verboten, denn die Augen der Kinder wandern immer direkt an ihnen entlang.

Wenn wir es schaffen, die Kinder in einem moralischen Umfeld zu erziehen, so werden sie auch wieder in der Lage sein, das Leben zu schätzen. Der natürliche Wunsch eines jeden Menschen ist es, Kinder zu haben, egal, wie viel Geld auf dem Konto liegt.

Freitag, 19. Juni 2009

CE 202/01 L’utopie européiste s’écroule sous les coups de l’immigration

de Roberto de Mattei
Les résultats des élections européennes ont confirmé l’écroulement de la dernière utopie, née à la fin des années 1980, de « l’Europe sans frontières », ouverte à tout flux économique et à tout vent culturel à l’exception de celui provenant de l’histoire et de la tradition du Vieux Continent.La signature du Traité de Maastricht, en février 1992, annonça la fin des souverainetés nationales et l’avènement d’une monnaie sans Etat. Dix ans plus tard, la Convention européenne ouverte à Bruxelles, fut la dernière tentative de créer un « patriotisme européen » fondé sur une constitution sans Etat. Le Traité constitutionnel, approuvé en 2004 à Rome et modifié en 2007 à Lisbonne, ne fait pas encore l’unanimité. Les référendums de 2005 en France et aux Pays-Bas et de 2008 en Irlande ont révélé jusqu’à quel point les rêves de la gauche postmoderne étaient éloignés des attentes et des besoins des citoyens européens. L’euroscepticisme est arrivé au point que le Président du Conseil des Ministres de l’Union européenne, le Chef de l’Etat tchèque Vaclav Klaus, a déclaré qu’il « n’existe pas une réelle communauté des peuples européens » et que « les élections européennes ne sont pas nécessaires » (“La Stampa”, 3 juin 2009).Après le scrutin de juin, les socialistes, principaux artisans de l’utopie européiste, sont partout en déroute, à l’exception de la Grèce. Leurs leaders les plus connus, de Gordon Brown à Zapatero, ont été mis en pièces par la compétition électorale. La nouvelle géographie politique du Parlement européen voit l’avancée du Parti populaire, des droites et des conservateurs, de la Grande-Bretagne à l’Autriche, des Pays-Bas aux pays de l’Est européen.Pourquoi les droites de toutes tendances ont-elles connu un tel succès ? La raison ne réside certainement pas dans la crise économique, même si elle existe. Dans ce cas, les électeurs auraient adossé la responsabilité de la crise aux doctrines économiques libérales professées par les partis modérés et conservateurs et refusées par les partis socialistes alors que ces derniers ont été les grands vaincus.La véritable raison se trouve plutôt dans l’alarme que suscite le phénomène d’une immigration croissante et privée de tout contrôle que seul l’aveuglement d’un certain establishment progressiste continue à ignorer.Sur le fond, se trouve le problème de l’entrée dans l’Union européenne de la Turquie, dont on n’a pas entendu parler durant la campagne électorale mais qui représente l’une des questions les plus brûlantes sur la scène internationale.Une Europe qui renie ses racines chrétiennes peut-elle ouvrir ses portes à un pays qui se caractérise de manière toujours plus marquée par son identité islamique ? La Turquie actuelle, conduite par le Premier Ministre Erdogan et par le Président Gul, islamistes de longue date, est caractérisée par une homogénéité religieuse inconnue de tout pays européen, et veut entrer en Europe non pas pour diluer cette identité mais afin de l’affirmer encore plus vigoureusement. Ses 85 millions d’habitants en feraient la principale force politique, dans une Union où la représentation est proportionnelle au poids démographique. De la sorte, l’Islam aurait son cheval de Troie en Europe.Le Parlement à peine élu devra se poser le problème, désormais inéluctable, de l’islamisation de notre continent. Il ne suffit pas en effet de fermer les frontières géographiques pour freiner une expansion qui risque de devenir inexorable. Il faut relever ces barrières culturelles et morales qui définissent une civilisation et constituent la seule véritable digue contre la marée qui nous menace. Le retour de la morale aurait comme première conséquence une croissance démographique positive et celle-ci porterait au dépassement d’une crise économique qui, ainsi que l’a souligné l’économiste italien Ettore Gotti Tedeschi, est aussi le fruit de la politique de dénatalité de l’Occident. Combien, parmi les nouveaux représentants du Parlement européen, comprennent que toute question économique et politique a une racine religieuse et morale ?

Mittwoch, 20. Mai 2009

RTL Kinder Show - neue Seite des aufkommenden Barbarentums

RTL möchte eine Sendung produzieren, in der Eltern ihre Kleinkinder und Säuglinge für einige Tage an Jugendliche ausleihen, damit diese ihre „Elterntauglichkeit“ prüfen können.

Dieses Vorhaben enthält gleich drei, vielleicht vier, Abscheulichkeiten, bei denen man sich fragen muß, ob nicht ein großer Teil unserer Gesellschaft schon wieder auf dem Niveau des Barbarentums angelangt ist.

1. Eltern, die für Geld ihren Säugling oder ihr kleines Kind an wildfremde Menschen ausleihen, gehört das Sorgerecht entzogen.

 2. Jugendliche Pärchen, die sich überlegen, für ein paar Tage mit einem Säugling herum zu hantieren, um zu sehen, ob sie als Eltern taugen, haben mit dieser Überlegung schon bewiesen, dass sie dazu garantiert nicht taugen. Denn die Voraussetzung dafür ist die Ehe, die auf die Ewigkeit angelegte, untrennbare Verbindung zwischen Mann und Frau, die völlige Hingabe der beiden an den anderen. Darin erst entsteht auch wirkliche die Bereitschaft, Kindern ein Zuhause geben zu wollen. Das braucht vorher und kann auch nicht getestet werden.

3. Der Sender RTL legt solche Experimente auf, um sich Quoten zu sichern. Die Verantwortungslosigkeit dieser Institution vor dem Allgemeinwohl und dem Wohl der beteiligten Kinder ist schon erstaunlich. Diesen Sender könnte man getrost abschalten. Es würde der Bundesrepublik nichts fehlen. Im Gegenteil.

4. Aber RTL rechnet natürlich mit Zuschauern und das ist bedenklich. Der Voyeurismus ist ein abscheuliches Phänomen aber leider existent. Das zeigt aber gerade die Verantwortung, die die Medien für das Allgemeinwohl haben. Sie dürfen nicht alles zeigen, was gewollt sein könnte.

Das klingt nach Befürwortung von Zensur. Ist es auch. Denn der Einfluß der Medien auf die Seelen ist zu wichtig, als man dies dem Markt überlassen könnte, wie die geplante Show zeigt.  Ansonsten wird sich das RTL/RTL 2/SAT1 Nischenbarbarentum immer weiter auf den Rest der Gesellschaft ausbreiten. Wollen wir das?