Mittwoch, 21. Juli 2010

Ribery, das Vorbild der Jugend

Nur um es klarzustellen: Ich bin kein Fußballfan. Doch an dem Wahlmohamedaner und verheirateten Womanizer mit zwei kleinen Kindern Ribery kommt man ja nicht vorbei.

Er ist ein französischer Superstar, verheiratet mit einer Muslima, hat zwei Töchter und ist Muslim geworden, wahrscheinlich aus Liebe zu seiner jetzigen Frau.

Dann geht er, so die Berichterstattung, mit seinem Schwager (dem muslimischen Bruder seiner muslimischen Frau) in ein Freudenhaus um Freude zu haben und verirrt sich bei einer minderjährigen Prostituierten. Diese wird dann gleich noch zum Geburtstag nach München verfrachtet, wo sie dem Superstar zu Diensten sein darf. Später war dann wohl noch einmal etwas. Details will man schon gar nicht mehr wissen.

Doch die Presse rätselt scheinheilig einzig und allein an der Frage, ob dieses Mädchen ihn betrogen habe, indem sie Ribery ihre Minderjährigkeit verschwiegen hat, wie sie selber zugibt.

Der Umstand, dass der verheiratete Superstar Ribery mit dem Bruder seiner eigenen Frau, die zuhause zwei kleine Töchter hütet, überhaupt und gleich mehrere Male ein Freudenmädchen aufsucht, ist kein Problem.

Was für eine Botschaft an die Jugend, die so sehr aufschaut zu ihren Idolen der Rundlederzunft. Was geht wohl in den Köpfen von 13 bis 18 jährigen vor, wenn sie die Berichterstattung darüber verfolgt?  

Sein Verein, der FC Bayern München, täte zum Wohle seines Nachwuchses gut daran diesen „König von Bayern“ schnell in seine französische Heimat zurückkehren zu lassen. 

Dienstag, 6. Juli 2010

Die Unsterblichkeit der Seele

Unsere Seele ist unsterblich. Das lehrt uns Jesus Christus, der uns deutlich geoffenbart hat, was auf unsere Seele nach dem Tode wartet, und der uns gesagt hat: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können!“ (Matth. 10, 28) Auch unsere Vernunft sagt uns, daß es nach dem Tod ein anderes Leben geben muß, wo das Gute belohnt und das Böse bestraft wird. Sonst blieben gerade die edelsten Taten, der Heldentod für den Glauben und für das Vaterland unbelohnt, und zahllose Verbrechen blieben ungestraft. Das kann der gerechte Gott nicht zulassen. Die Körper sterben dadurch ab, daß sie sich in ihre Teile auflösen. Die Seele aber kann sich nicht auflösen; denn ein denkendes Wesen, ein Geist, wie die Seele ist, besteht nicht aus Teilen. Es haben auch alle Völker, die es je gegeben hat, an ein Fortleben nach dem Tode geglaubt. Geleugnet haben es immer nur einzelne Menschen, und zwar solche, die Grund hatten, das andere Leben zu fürchten.
Quelle unbekannt

Mittwoch, 28. April 2010

Griechenland benötigt noch mehr Geld

Hat Goldman Sachs nicht noch ein wenig Geld übrig? Die haben doch die Griechen über lange Zeit mit frischem Kapital ausgestattet und damit die Bilanzpfuschereien versucht zu übertünchen. Oder wie war das? Aber die haben im Moment andere Sorgen.
Griechenland pleite. Portugal pleite. Wir wissen schon heute, daß als nächstes Spanien und Irland dran sind. Aber vielleicht ist das ja erst morgen. Dann bleibt uns ja noch ein Tag Sorglosigkeit – bis nach der Wahl.
Und wieder das Dilemma: Der Souverän – das Volk - wird im Unklaren gelassen über das, was auf ihn zukommt. Wir werden die Griechen, die Portugiesen, die Spanier und die Iren etc. retten müssen. Folgen werden Inflation und Steuererhöhungen. Der Staat ist nicht allmächtig. Der „Staat“, das sind Menschen, die sich eigentlich nur einem gegenüber verpflichtet fühlen sollten – dem Gemeinwohl.
Doch Politiker sein ist heute Beruf, nicht mehr Berufung. So zahlt Frau Merkel lieber als die längst überfällige Notbremse zu ziehen und NEIN zu den Griechen und ihren europäischen Kollegen zu sagen.
Wenn ich sehe, daß mein Zug auf den Abgrund zufährt, warne ich doch so viele wie möglich, springe mit ihnen vorher ab und nehme einen Beinbruch und ein paar Schrammen in Kauf, anstatt lebensmüde sitzen zu bleiben, weil die Aussicht gerade so schön ist.

Dienstag, 27. April 2010

„So wahr mir Gott helfe!“

Frau Özkan, jetzt Sozialministerin in Niedersachsen, sprach diese Vereidigungsformel. Die Verlautbarung des Ministeriums stellte klar, daß sie sich damit auf den den Juden, Christen und Muslimen gleichen Gott berufen habe.
Doch das Gottesbild der Muslime hat mit dem christlichen Gottesbild nichts gemeinsam. Wie kann der Gott der Muslime wollen, daß die Anhänger seiner Religion die Anhänger des christlichen Gottes bekämpfen, wenn doch er der gleiche sein soll?
Doch kurzes Nachdenken ist nicht mehr gefragt. Wir sollen auch diesen Unsinn schlucken und dem totalen Relativismus frönen. Einzig Frau Özkan und ihre muslimischen Freunde lachen sich ins Fäustchen ob der völligen Verblödung der deutschen „christlichen“ Ureinwohner. Sie brauchen sich ja nicht beeilen. Die demographische Entwicklung ist auf ihrer Seite. Und der Wahrheit sind sie auch nicht verpflichtet – unter Ungläubigen. Liebes Abendland, wann wachst Du endlich auf?

Mittwoch, 10. Februar 2010

Wer ist wie Gott?

Brüssel ist wieder von einer weißen Schneeschicht bedeckt. Der Schmutz, die Unordnung, die schlechten Straßen verschwinden für einen Moment. Man ist selbst versucht, den heftigen Kampf, der in der Hauptstadt Europas um Europa herrscht, zu vergessen.

Heute wird im Parlament in Straßburg abgestimmt über eine Resolution für die Gleichstellung von Mann und Frau (die Xte). Dabei weiß doch jedes Kind, dass Mann und Frau verschieden sind. Und das Unverständlichste überhaupt: Frauen wollen so behandelt werden wie Männer. Ihr Maßstab ist der Mann, der soundso viel verdient, diese oder jene Position inne hat, diese oder jene Berufe ausführt. Wo ist das Selbstbewusstsein der Frauen, zu sagen, dass sie Frau sein wollen und nicht wie Männer?

Doch der Gleichheitswahn bestimmt die Agenda seit der Französischen Revolution. Und wer argumentiert, dass sogar Mann und Frau von Natur aus eigentlich ein und dasselbe seien und nur die patriarchalische Gesellschaft sie in die jeweiligen Rollen zwinge, mit dem ist schwer zu diskutieren.

Doch diese Argumentation ist mittlerweile fester Bestandteil der EU Agenda und hat längst Eingang gefunden in die nationalen Politiken. Das „Gendermainstreaming“, letztlich Gleichmachung der Geschlechter, steht ganz oben auf der Tagesordnung und drückt sich auch aus im Tarabella Report, über den heute in Straßburg entschieden wird.

Wer so argumentiert, verneint die Natur, verneint die Schöpfung, verneint den Schöpfer selbst.

Wir befinden uns in einem Kampf zwischen denjenigen, die Gott als den einzigen Maßstab in unserem Leben, in der Gesellschaft, in der Politik anerkennen und durchsetzen möchten und denjenigen, für die es Gott nicht gibt, oder noch schlimmer, die wie Gott sein wollen.

Das ist der Kampf, in den wir verwickelt sind und in dem wir uns für die eine oder die andere Seite entscheiden müssen. Unentschlossene werden aufgerieben.

Samstag, 16. Januar 2010

Laizismus - die Pest unserer Zeit

Die Pest unserer Zeit ist der sogenannte Laizismus mit seinen Irrtümern und gottlosen Absichten. Ihr wisst, ehrwürdige Brüder, dass diese Plage nicht an einem Tage ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte. Man begann damit, Christi Herrschaft über alle Völker zu leugnen; man stritt der Kirche ihr Recht ab, das aus dem Rechte Jesu Christi selbst hervorgeht, die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit zu führen. Nach und nach wurde die christliche Religion mit den andern, falschen Religionen gleichgestellt und auf äußerst entwürdigende Weise mit diesen auf eine Stufe gestellt; sodann unterwarf man sie der weltlichen Gewalt und lieferte sie der Willkür der Fürsten und Staatsmänner aus. Noch weiter gingen jene, die darauf sannen, die göttliche Religion zu ersetzen durch so etwas wie eine natürliche Religion oder eine bloß gefühlsmäßige Religiosität. Gewisse Staaten glaubten sogar, Gott entbehren zu können; sie machten den Unglauben zu ihrer Religion und bemühten sich, bewusst und absichtlich Gott zu vergessen.

Aus der Enzyklika "Quas primas" von Pius XI. vom 11.12.1925

Donnerstag, 14. Januar 2010

In Österreich 48 Schweine gestorben - ja wirklich!


Heute lesen wir von einer großen Aufregung über einen Tierversuch in Österreich, bei dem Schweine im Schnee vergraben werden, um sie dort sterben zu lassen. (FAZ)
So möchte man näheres zu den Umständen, unter denen Lawinenopfern zu leiden haben, erfahren. Dies sei unmoralisch, höchst bedenklich, unethisch, widerwärtig. So zumindest das Vokabular der gutmenschlichen Tierschützer.

Regen diese sich eigentlich genauso über das brutale Schlachten von Babies im Mutterleib auf?

Zuerst mit der Zange fangen, dann mit der Schere das eine Bein, dann das andere Bein abgezwickt. Der kleine Mensch wehrt sich zwar noch, doch gegen die kalten Instrumente des Schlächters hat er keine Chance. Dann ein geschickter Schnitt durch den Torso und wieder stirbt ein Leben.

Das geschieht täglich in Deutschland nicht 48 sondern 1000 mal.

Die Schweine sind betäubt, so als würden sie zum Schlachthof kommen. Doch die politisch korrekten Berufspolitiker steigen schon ein in den Empörungsreigen um - 48 Schweine, die früher oder später sowieso auf dem Teller gelandet wären.

Europa, quo vadis?